Buddha wusste es bereits vor über 2000 Jahren: Leben = dukkha. Leben ist genug, nie ausreichend. Auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner. Dabei mögen wir doch "grün" so sehr. Das ist die Ursache des Leidens, sagt Buddha. Die heutigen Psychologen sagen das nun auch. Und sie haben Belege dafür.
Midlife Crisis verdankt ihren Namen dem kanadischen Psychoanalytiker Elliott
Jaques. 1965 untersuchte er die Biographien von 310 berühmten
Künstlern, darunter Albrecht Dürer, Ludwig van
Beethoven, William Shakespeare, und ihm fiel auf, dass sich alle zwischen 35 und 40 in eine Schaffenskrise hineingerieten. Sein Schlussfolgerung: Das ist normal! Es gibt Krisen in der Lebensmitte.
Was manche noch immer als Pseudo abtun, ist jedoch emprisch nachgewiesen. Ab 40 steht der Mensch vor einer Wegkreuzung. Und nicht nur der Mensch!







