Burnout-Syndrom hat viele Gesichter. Entsprechend gibt es kein Standartvorgehen. Sonst müsste man alle über einen Kamm scheren, was letztendlich niemanden hilft.
Ob mehr erschöpft-resigniert oder gar deprimiert, ob mehr unbestimmt-ängstlich oder mit Panikattacken, ob mehr angespannt oder apathisch, ob mehr rein seelisch oder überwiegend psychosomatisch (Seelisches äußert sich körperlich), eine individuelle Vorgehensweise ist und bleibt am effektivsten.