Das neue Jahr hat mit einen medialen Paukenschlag angefangen: Köln und die sexuellen Übergriffe in der Sylvesternacht. So viel wie jeder schreibt, so berechenbar ist alles, was passiert. Ich glaube nicht, dass es um die Betroffenen geht. Deshalb halte ich mich raus.
Immer, wenn kriminelle Handlungen in einem Stil passieren, der anscheinend neu für die mediale Landschaft ist, gibt es en Rauschen im digitalen und analogen Blätterwald. Diesmal waren die die massenhaften Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof an Sylvester.
9. Januar 2016
31. Dezember 2015
Der Rassist am Ende des Jahres
"Ich bin ja kein Rassist, ..." Jeder weiss wie der Satz weitergeht: Erst kommt ein "aber" und hinter dem "aber" ein großer Blödsinn. Der Typ, der dies sagte, sass mir gegenüber.
19. Dezember 2015
Niemand will Socken zu Weihnachten!
| The historical center of Schöckingen in Baden-Württemberg (Photo credit: Wikipedia) |
Die anderen üblichen Verdächtigen (CDs, alkohlolische Getränke, Blumen ...) sind auch nicht so berauschend. Und wie schon eine Werbung sagt: "Niemand will Socken zu Weihnachten".
7. Dezember 2015
Trauma verändert unser Erbgut
Wissenschaftler lieferten die Bestätigung, dass frühkindliche Traumata eine genetische Veränderung bei uns bewirken: unser Hormonhaushalt wird so chronisch gestört, dass er ständig glaubt, wir stehen unter großen Belastungen. Das kann zu einer dauerhaften chronischen posttraumatischen Belastungsstörung führen, die sich dann in anderen Folgestörungen im Erwachsenenalter zeigt: Depression, Angststörung, schnelle Aggressivitätsaktivierung usw.
Das klingt dramatisch und ist es auch. Es hat aber auch eine gute Seite.
Das klingt dramatisch und ist es auch. Es hat aber auch eine gute Seite.
21. November 2015
burnout oder: warum Ackermann und Middelhoff längst nicht mehr wichtig sind
Burnout hat als Volkskrankheit der Engagierten anstelle der Engagierten Karriere gemacht. Doch der Wind dreht sich. Ausgebrannte Führungskräfte und erschöpfte abhängig Beschäftigte gelten nicht mehr als Helden. Trotzdem ist eine gewisse Schizophrenie im Umgang mit dem Phänomen zu beobachten. Und das verhindert, dass es besser wird.
11. November 2015
Wie man Dinge durchschauen kann?
Ihr Partner ist Ihnen oft ein Buch mit sieben Siegel? Sie wissen manchmal nicht so ganz klar, wie Sie die Dinge einschätzen sollen oder was dahinter steckt? Das geht vielen nicht nur mit ihrem Partner so. Alles Mögliche prasselt im Alltag auf uns ein. Manches davon entpuppt sich nicht als das, für das wir es gehalten haben. Besser wäre es, solche Luftnummern bereits vorher zu erkennen. Wie das geht? Man kann es lernen, denn was hinter den vielen Geschichten steckt, lässt sich oft auf wenige Muster zurückführen. Hier erfahren Sie, wie Sie einen klareren Blick bekommen
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2. November 2015
Konflikte überall - aber welche Kriterien lassen eine gute Entscheidung erkennen?
Die Entfernung zwischen Gehirn und Herz ist ungefähr 50 Zentimeter. Unsere Nervenleitung ist so schnell, dass ein Impuls diese 50 Zentimeter in weniger als eine tausendstel Stunde zurücklegt. Soviel zu unserem Körper. Bezüglich unseres Verstandes jedoch stellt der Philosoph Leibniz fest, dass der Weg zwischen Verstand und Herz ein sehr sehr langer ist.
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